Spören bei Zörbig, Geburtsort von Ripertus
Hier wurde Ripertus sich seines Kegel-Standes bewusst. ![]() |
Giebichenstein bei Halle
Zwei Söhne des Burggrafen drangsalierten lebenslang Ripertus und seine Frau Uta auf vielfältige Weise. Ripertus fand oft eine Antwort, leider nicht immer ... ![]() |
Spannungsbogen
Dieser resultiert aus den Rechtsvorstellungen im 13. Jh. (Sachsenspiegel), darunter
Herausforderungen |
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Plennschütz, ein Blick vom "Bauernberg"
Hier lebte Ripertus mit seiner Frau Uta. Heute wächst Getreide, zu Ripertus Zeiten befand sich hier Wald mit dem Heiligen Hain der Sorben ...
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Kirche in Teuchern
In dieser Kirche wurde Uta getauft, hier heiratete sie Ripertus, auf dem hiesigen Friedhof wurde sie beigesetzt. |
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Das Rechtsbuch „Sachsenspiegel“ des Eike von Repgow, geschrieben in der Zeit der Roman- handlung, gibt Auskunft über die damaligen Lebensbedingungen. Sie finden sich im Roman wieder.
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Die Burg des Grafen Heinrich III. von Sayn
Ripertus' Schwager diente hier als Ritter. War er an einem Mord beteiligt? ![]() |
Irgendwo hier beim Hof Capella (bei Marburg) erfolgte am 30. Juli 1233 die Ermordung des Inquisitors Konrad von Marburg und seiner Gesellen.
Wer waren die Täter? |
Ripertus stand als Sohn eines Pfarrers (Kegel, Bankert, Unehelicher) mit Verbrechern auf der untersten Stufe in der Hierarche der Stände.
Zweikämpfe von Rittern unterlagen der Entscheidung von Richtern, ihre Rüstung durften sie in einem solchen Kampf nicht tragen.
Auf Ehebruch stand die Todesstrafe. / Gab es für die Region östlich der Saale eine spezielle Bestimmung? / Wie stand es mit den Abgabepflichten der Bauern? / Wie lebten jüdische Mitbürger in jener Zeit?
Auf welche Weise verlief ein Gerichtsprozess? / Gab es trotz Kirche heidnische Kulte?
Wie gestaltete sich das Zusammenleben von Sorben und Deutschsprachigen östlich der Saale? / Auf welche Weise erfolgte die Steigerung der Erzeugung von Nahrungsmitteln. / Wie wurde der Geldumlauf in jener Zeit gefördert? / Welchen Wert hatte die Schriftlichkeit?